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Wildes Essen vom Straßenrand – Arte Dokumentation

11. November 2024/in Allgemein

Immer mehr Großstädter*innen kommen auf den Geschmack und sammeln Nahrungsmittel im Asphaltdschungel. Sie ernten Kräuter am Straßenrand und ziehen wildes Gemüse aus Betonritzen. Das Spannende: Die modernen Jäger*innen und Sammler*innen handeln aus Überzeugung. Das Essen, das sie in der Stadt finden, sei nicht nur umsonst und lecker, sondern auch vielfältiger als im Supermarkt. Christian Amys ist ein Profi im „Urban Foraging“. In seiner Heimatstadt Brighton sucht er nach frischen Nahrungsmitteln. Die englische Küstenstadt ist für ihn ein urbaner Garten Eden. Wildes Gemüse und Kräuter findet Christian an Orten, an denen die meisten niemals Essbares vermuten würden. Für Lebensmittel aus dem Supermarkt gibt der 42-Jährige nur noch wenige Pfund in der Woche aus: „Ich will unabhängig sein und verlass mich nicht gern auf den Supermarkt. Ich suche gern vor meiner Haustür, weil es schön zu wissen ist, wo mein Essen herkommt.“ Christian Amys hat 20 Jahre als Spitzenkoch gearbeitet, bevor er zu einem Urban Forager wurde. Heute zeigt er auch anderen, wo man wilden Fenchel, Bärenklau, Ananaskraut und Löwenzahnköpfe findet und was sich daraus kochen lässt. Inzwischen beliefert Christian sogar Spitzenrestaurants und Cocktail-Bars mit seinen wilden Delikatessen. Auch Alexis Goertz sucht ihr Essen am Straßenrand und in Parks. Die Kanadierin lebt seit über zehn Jahren in Berlin. Was sie sammelt, macht sie auch gleich haltbar durch die jahrhundertealte Technik der Fermentierung. Ob Nachtkerzen-Kapern, Bärlauch-Kimchi oder Giersch-Sauerkraut – für Alexis geht es bei der Fermentierung um mehr als nur Konservierung: “Fermentierung macht das Essen vor allem leckerer und besser verdaulich. Und ich bin einfach süchtig danach geworden.” Regelmäßig lädt Alexis zu urbanen Kräuterwanderungen ein und erklärt, was essbar ist und was man wegen Vergiftungsgefahr meiden sollte. Der 33-Jährigen geht es darum, die Natur in der Stadt neu zu entdecken: „Berlin ist fantastisch, um Essen zu suchen. Die Vielfalt ist immens. Nicht nur bei den Menschen, auch in der Natur.“

https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20240319_1400251_1.jpg 720 1600 sabina https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2020/03/plattsalat_logo-300x149.png sabina2024-11-11 09:13:212025-01-06 22:46:54Wildes Essen vom Straßenrand – Arte Dokumentation

Rüben, Rüben, Rüben – Kochen mit Wintergemüse – Schön wars!

3. November 2024/in Allgemein

Beim unserem zweiten Workshop stand das Wintergemüse vor allem die Rüben im Mittelpunkt.

       

Gemeinsam mit Heike Rittler, die im Vorfeld alle Rezepte zu Salaten und zur deftigen Suppe kreiert und zusammengestellt hat, haben wir geschnippelt, Rüben roh verkostet und das Glashaus umgestaltet.

      

Aus Wintergemüsen wie Topinambur, Schwarzwurzeln, Navettrübchen, Steckrüben, Posteleien und Rote Beete wurden für allerlei Salate, Vorspeisen und eine deftige Suppe verfeinert mit köstlichen Gewürzen, Käse, Nüssen und Honig gezaubert.

       

In gemeinsamer Runde zu wunderbarem Wein und schönen Gesprächen verspeist und genossen. Vielen Dank an Heike und alle Mitschnippler! Es hat großen spaß gemacht mit Euch!

Alle Bilder sind von Heike Rittler. Vielen Dank liebe Heike!

https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_5983-1.jpg 480 640 sabina https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2020/03/plattsalat_logo-300x149.png sabina2024-11-03 12:46:132025-02-05 07:51:50Rüben, Rüben, Rüben – Kochen mit Wintergemüse – Schön wars!

Fermentieren mit Gemüse – Arte Dokumentation

8. Oktober 2024/in Allgemein

Wenn im Herbst geerntet wird, beginnt für Landwirtin Claudia Dollinger in Mittelfranken die Zeit des Fermentierens. Ob Kohl, Wurzeln, Gemüse oder Obst – viele frische Produkte lassen sich einlegen und haltbar machen. Nach wenigen Tagen bis Wochen dient das Ergebnis als Beilage oder Brotzeit, ja sogar als Zutat beim Kuchenbacken.

Landwirtin Claudia Dollinger arbeitet auf ihrem Hof in der Nähe von Nürnberg nach dem Prinzip der solidarischen Landwirtschaft. Die Mitglieder teilen sich die Ernte, egal wie sie ausfällt. Weil im Herbst Jahr für Jahr viele Produkte gleichzeitig reif sind, haben sich Claudia und ihre Mitstreiter aufs Fermentieren spezialisiert: Diese alte Methode des Konservierens macht frische Produkte mit Hilfe von Bakterien über lange Zeiträume haltbar, ohne dass wertvolle Nährstoffe verloren gehen. Dazu braucht es nur Salz, Flüssigkeit und Zeit. Fermentiertes schmeckt leicht sauer und ist sehr gesund. Bei Claudia gibt es den Klassiker Sauerkraut, aus Weiß- und aus Rotkraut. Dazu schmeckt eine regionale Spezialität: fränkische Bratwürste. Die koreanische Variante, Kimchi, lässt sich auch mit heimischem Kraut herstellen, wird aber anders gewürzt. Und als Experiment backt Claudias Tochter Marlene Brownies mit fermentierter Roter Bete.

https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-06-um-08.00.46.png 350 626 sabina https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2020/03/plattsalat_logo-300x149.png sabina2024-10-08 08:01:262024-11-06 08:09:02Fermentieren mit Gemüse – Arte Dokumentation

Der Einfluss des inneren und äußeren Mikrobioms in den ersten 1000 Lebenstagen auf die Entwicklung der menschlichen Gesundheit

7. Oktober 2024/in Allgemein

Neueste molekularbiologische Verfahren machen für uns eine bisher unbekannte Welt der Mikroorganismen sichtbar, die uns staunen lässt: Wir Menschen bestehen aus mehr Bakterien- als eigenen Körperzellen; in einem Teelöffel fruchtbarer Erde befinden sich mehr Lebewesen als Menschen auf der Erde. Bei genauerem Hinschauen wird das Individuum zum vernetzten „Holobionten“ – einem Viellebewesen. Pflanzen, Tiere und Menschen haben sich von Beginn an in Ko-Evolution mit der mikrobiellen Gemeinschaft entwickelt und speziell angepasste Mikrobiome entwickelt. Mit dieser Tagung bringen wir WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen aus der Landwirtschaft, der Medizin und dem Ernährungsbereich zusammen und gehen der Frage nach: Wie hängen Mikrobiom des Bodens und Mikrobiom des Menschen zusammen und was bedeuten die neuesten Erkenntnisse für die landwirtschaftliche Praxis und unsere menschliche Ernährung?

Dr. med. Miriam Bräuer (* 1984), ist klinisch tätige Frauenärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Witten/Herdecke . Seit 2011 ist sie klinisch tätig, derzeit insbesondere im Bereich der Geburtshilfe in Schwäbisch Hall. Sie lebt mit ihrer Familie auf einem Bioland- Milchviehbetrieb in Süddeutschland. Ihr Interesse gilt der Verbindung von Landwirtschaft, Ernährung und Medizin mit Blick auf die menschliche Gesundheit und ein gesundes Zusammenleben mit der Erde. Diesbezüglich wirkt sie an der Entwicklung eines Masterstudiengangs an der Uni Witten/Herdecke mit.

 

https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2024/11/Bildschirmfoto-2024-11-04-um-10.30.30.png 936 1861 sabina https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2020/03/plattsalat_logo-300x149.png sabina2024-10-07 10:32:102024-11-04 10:35:17Der Einfluss des inneren und äußeren Mikrobioms in den ersten 1000 Lebenstagen auf die Entwicklung der menschlichen Gesundheit

Helloween-Kürbis schnitzen

6. Oktober 2024/in Allgemein

Wunderbare liebevoll gruselige Kürbisse sind entstanden an unserem Kürbis schnitzen Workshop.

Wer inspiriert ist und selbst noch einen Helloween Kürbis schnitzen möchte kann sich noch einen Kürbis im plattsalat West holen.
Die schönen Kürbisse sind auf dem Feld von Simon Sperling in Stuttgart-Mühlhausen gewachsen. Vom Hof beziehen wir rund ums Jahr vor allem Karotten, Kartoffeln, Äpfel, Salate und Artischocken.

 

 

https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2024/10/Bildschirmfoto-2024-10-22-um-21.21.41.png 584 822 sabina https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2020/03/plattsalat_logo-300x149.png sabina2024-10-06 09:43:162024-11-03 18:42:41Helloween-Kürbis schnitzen

Doku – Die Macht der Mikroben

5. Oktober 2024/in Allgemein

Biodiversität ist eine lebenswichtige Ressource, deren Erhalt weitreichende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben kann. Die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Asthma, entzündliche Darmerkrankungen, Diabetes, Fettleibigkeit, psychische Störungen, Depressionen, sogar Krebs und Alzheimer scheint es in einer Umgebung mit hoher Biodiversität viel seltener zu geben.

Eine spannende Doku die zeigt, welchen positiven Einfluss ein mehr an Kontakt zu Natur und den Tieren bewirken kann.

Denn der größte Lebensraum für verschiedenste Organismen aus dem gesamten Baum des Lebens ist der Boden. Eine neue Untersuchung zeit auf, dass ~60% der aller Arten auf dem Planeten im Boden beheimatet sind. Es lohnt also besser verstehen zu lernen wie die Gesundheit des Menschen mit dem Boden zusammenhängt.

Ein Dokumentarfilm von Marie Monique Robin (A/F 2024, 95 Min)

 

 

https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2024/10/Bildschirmfoto-2024-10-19-um-23.17.55.png 1052 1822 sabina https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2020/03/plattsalat_logo-300x149.png sabina2024-10-05 23:15:212024-10-19 23:19:50Doku – Die Macht der Mikroben

Podcast – Holy Shit! Sanitär-Revolution jetzt.

5. Oktober 2024/in Allgemein

Die Wissenschaft spricht von 9 planetaren Grenzen die eingehalten werden müssen, damit die Lebensgrundlagen für den Menschen gewahrt bleiben. Eine der Grenzen die bisher wenig thematisiert wurde ist die der Stoffkreisläufe. Mittlerweile haben wir Menschen die Kreisläufe stark aus der Balance gebracht. Dadurch sind zu viel Stickstoff und Phosphor im Umlauf, gleichzeitig wird der Phosphor knapp. Gleichzeitig spülen wir auf dem Wasserklosett mit wertvollem Trinkwasser ausgerechnet die Stoffe weg, welche die Landwirtschaft dringend bräuchte.

In der zu empfehlenden Podcastreihe vom Ökodorf Sieben Linden wurde kürzlich die Autorin Annette Jensen zu ihrem Buch zum gleichnamigen Film „Holy Shit“ interviewt. In ihrem Buch und im Interview macht sie nachvollziehbar, wie der Wert unserer Hinterlassenschaften in Vergessenheit geriet und zu welchen ökologischen Problemen das führt.

Hier geht es zum Podcast von Sieben Linden : Holy Shit! Sanitär-Revolution jetzt.

 

 

https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2024/10/Bildschirmfoto-2024-10-06-um-21.23.34.png 236 254 sabina https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2020/03/plattsalat_logo-300x149.png sabina2024-10-05 22:15:392024-10-19 23:21:04Podcast – Holy Shit! Sanitär-Revolution jetzt.

Podcast – Woher stammt das Glyphosat in den Flüssen?

5. Oktober 2024/in Allgemein

Ein Teil des Glyphosats in der Umwelt könnte aus einer ganz anderen Quelle stammen als bisher vermutet. Ackergifte wie Glyphosat werden bei Regen von den Feldern in Bäche und Flüsse gespült. Doch Forschende fanden auch hohe Werte, wenn es lange nicht geregnet hatte. Das alles deutet darauf hin: Es muss noch eine andere, übersehene Quelle existieren. Nicht die Landwirtschaft, sondern Abbauprodukte von Wasserenthärtern wie in Waschmitteln enthalten könnten in Europa für einen Großteil des Glyphosat-Eintrages in Gewässer verantwortlich sein. Das legt eine neue Studie aus Tübingen nahe.

Einige Wissenschaftsmagazine haben über die Tübinger Studie berichtet:

Podcast von Forschung aktuell – Wissenschaft im Brennpunkt vom Deutschlandfunk: Woher das Glyphosat in den Flüssen stammt

Spektrum.de: Glyphosat entsteht womöglich aus Waschmittel

Die Studie der Tübinger Wissenschaftler wurde auf Research Square veröffentlicht

https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20250106_2127271_1.jpg 720 1600 sabina https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2020/03/plattsalat_logo-300x149.png sabina2024-10-05 19:14:422025-01-06 22:20:41Podcast – Woher stammt das Glyphosat in den Flüssen?

Blauer Schwede – die besondere Kartoffel

4. Oktober 2024/in Allgemein

KARTOFFEL DES JAHRES 2006

Über Alter und Herkunft der Sorte lassen sich keine gesicherten Angaben finden. Während einige Quellen den Ursprung in Südamerika vermuten, wird in anderen Quellen davon gesprochen, dass schwedische Einwanderer die Sorte nach Amerika (Idaho) mitgebracht hätten.

Blaufleischige Kartoffelsorten haben wir in den deutschen Sortenlisten letztmalig in den 30er Jahren des 20. Jhd. gefunden. Seit dem sind sie in unseren Breiten leider in Vergessenheit geraten und aus der Mode gekommen. Die Blaufärbung des Fruchtfleisches wird durch die sogenannten natürlichen Anthocyane hervorgerufen, die wir in wesentlich höheren Konzentrationen auch von Rotwein, Roter Beete oder anderen roten Früchten her kennen und die im Übrigen völlig geschmacksneutral sind. In der Fachpresse werden diesen natürlichen Pflanzenstoffen krebs- und entzündungshemmende Wirkungen nachgesagt. Sogar den Alterungsprozess sollen sie verlangsamen, da sie als sogenannte Radikalenfänger die natürlichen Abbauprodukte der menschlichen Körperzellen neutralisieren. Vielleicht haben wir mit Rotwein und blauen Kartoffeln einen neuen Jungbrunnen gefunden…

Rezept – Blaues Kartoffelpüree

Zutaten für 4 Personen

  • 1 kg blaue Kartoffeln
  • 3 EL Olivenöl, fruchtig
  • 75 g Butter
  • Muskat, frisch gerieben
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die geschälten Kartoffeln in Wasser weich aber nicht matschig kochen, gut abtropfen.Die Kartoffeln zerstampfen. Olivenöl, Butter und Gewürze untermischen und gut durchrühren, sofort servieren.

Tipp

Pürees immer mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken oder durch eine Kartoffelpresse drücken. Keine Küchenmaschine oder Mixer verwenden, da sonst das Püree klebrig wird.Besonders fein schmeckt ein Püree aus Kartoffeln, Möhren und Sellerie. Einfach zusammen in gleich große Stücke geschnitten kochen und wie oben beschrieben weiter zubereiten.

https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2024/10/Bildschirmfoto-2024-10-11-um-22.25.03.png 743 747 sabina https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2020/03/plattsalat_logo-300x149.png sabina2024-10-04 22:25:152024-10-11 22:40:36Blauer Schwede – die besondere Kartoffel

Deftiger Sauerkrautkuchen

4. Oktober 2024/in Allgemein

Die Sauerkraut-Saison ist eröffnet! Das Kraut gibt’s wieder vom Michaelshof in Leinfelden-Echterdingen.
Einfach an der Käsetheke nachfragen!

Wer diesen deftigen Sauerkrautkuchen einmal ausprobieren möchte…

So geht’s

Für den Teig:
250 g Magerquark
250 g Haferkleie
3 Eier
1/2 Päckchen Weinsteinbackpulver mit dem Rührgerät zu einem Teig verarbeiten und in einer mit Backpapier ausgelegten Form den Boden mit dem Teig glatt streichen.

Belag:
500 g Biosauerkraut (Saft vorher gut absieben) mit etwas mageren Speckwürfel vermischen und auf dem Teigboden verteilen.

2-3 El. Skyr
3 Eier
2 El Exquisa 0,2% Kräuter
2 El geriebener Eatlean Käse
etwas Muskatnuss, Pfeffer und Salz mit dem Rührgerät verquirlen und über den gesamten Kuchen gleichmäßig verteilen.

Im vorgeheizten Backofen 200 Grad Umluft ca. 20-25 Min backen.

Dieser Rezepttip kam von Herbert. Wer auch ein leckeres Rezept hat, kann dieses gerne im Kommentar veröffentlichen!

 

 

https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2024/10/PHOTO-2023-11-08-20-50-38.jpg 960 1080 sabina https://www.plattsalat.de/wp-content/uploads/2020/03/plattsalat_logo-300x149.png sabina2024-10-04 22:09:232024-10-14 14:02:20Deftiger Sauerkrautkuchen
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